HAPPY END – Musicvideo.

Lupid.

 

 

Almila Bagriacik

 


My Personal Coffin

My Coffin – Der personalisierte Sarg
It-Piece statt eiche-rustikal: Designer-Särge von Künstlern für Künstler brechen mit dem
Tabuthema Tod. Mode, Sneakers, Tattoos. Mit allem beschäftigen wir uns intensiv und haben eine persönliche, dezidierte Meinung.
Nur wenn es um den Tod geht machen sich Angst und Ratlosigkeit breit. Zu tabuisiert ist der Tod in unserer Gesellschaft. Der
Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. (BDB), der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und Heimat, Berlin wollen das jetzt
ändern. Gemeinsam bemühen sie sich um ein neues, zeitgemäßes Verhältnis zum Tod.
Für die Kampagne My Coffin individualisieren Künstler einzigartige Särge für Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Eike König
porträtiert H-Blockx-Gründer Henning Wehland, Evelyn Weigert gestaltet ihrer Freundin Ronja von Rönne einen Sarg, die Berliner
Künstlerinnen Ju Schnee und Emily Eldridge designen für Tattoo-Artist Philipp Eid und Moderator Jochen Schropp.
In berührenden Kurzporträts erzählen die Protagonisten, warum sie mit dem Tabu brechen und laden mit entsprechenden Postings ihre
Instagram-Community zum Diskurs über eine offenere und progressivere Abschiedskultur ein. Ziel der Aktion ist es, das Thema Sterben
aus seiner Nische zu holen und Menschen zu ermutigen, ihm offener zu begegnen. Das soll vor allem in den sozialen Netzwerken für
Reibung sorgen – gerade in der sonst so glitzernden Instagram-Welt aus Mode, Make-Up und Avocado-Toast.
BDB-Präsident Christian Streidt: „Wir sind uns völlig im Klaren darüber, wie sehr das Thema Tod polarisiert und wie sehr weite Teile der
Gesellschaft es verdrängen möchten. Dennoch bestätigen erste mediale Reaktionen, dass es sich lohnt, andere zu motivieren über Trauer,
Abschied und Verlust zu sprechen.“
Die Särge können ab dem 13. April auf Ebay ersteigert werden. Der Erlös kommt dem Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes
(ASB) zugute. Alle Inhalte sind zu finden unter: @mypersonalcoffin.

 

#deinkindauchnicht

Ob im Bikini, in der Badewanne oder im Kinderzimmer: Das sind Bilder von Kindern, die uns tagtäglich auf unseren Social-Media-Kanälen begegnen. Doch würden wir Erwachsene uns selbst auch so im Internet zeigen?

“Wer wir sind”

Jugendmigrationsdienste

“Tanzen ist für mich alles und noch mehr”